Datenschutzhinweise für die Anwaltliche Tätigkeit

Mit diesen Datenschutzhinweisen möchten wir Sie über die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten im Zusammenhang mit unserer anwaltlichen Tätigkeit informieren. Gleichzeitig möchten wir unseren gesetzlichen Pflichten in diesem Zusammenhang, insbesondere aus der EU-Datenschutz-Grundverordnung (Verordnung (EU) 2016/679, „DSGVO“), nachkommen.

Unter den Begriff „personenbezogene Daten“ fallen alle Informationen, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare natürliche Person beziehen (z. B. Namen, Adressen, E-Mail-Adressen oder der Inhalt von Verträgen). Unter „verarbeiten“ oder „Verarbeitung“ wird jeder Vorgang im Zusammenhang mit personenbezogenen Daten verstanden (beispielsweise das Erfassen, das Speichern, das Weitergeben oder das Löschen).

Wir stellen hiermit voran, dass wir Ihre personenbezogenen Daten ausschließlich nach den gesetzlichen Vorgaben verarbeiten.

NAME UND KONTAKTDATEN DES VERANTWORTLICHEN

Der Verantwortliche für die Verarbeitung der personenbezogenen Daten im Sinne von Art. 4 Abs. 7 DSGVO ist:

METIS Rechtsanwälte PartG mbB
Untermainkai 30
60329 Frankfurt am Main

Telefon: +49 69 271 38 89 0
Telefax: +49 69 271 38 89 70
E-Mail: email hidden; JavaScript is required

Gesetzliche Vertreter des Verantwortlichen sind dessen Partner Dr. Felix Dette, Dr. Lars Friske, Dr. Andreas Rasner, Dr. Heinrich von Bünau und Dr. Florian Wettner. Jeder von ihnen ist berechtigt, den Verantwortlichen einzeln zu vertreten.

KONTAKTDATEN UNSERES DATENSCHUTZBEAUFTRAGTEN

Zum Datenschutzbeauftragten haben wir benannt:

ENSECUR GmbH
Höhefeldstraße 28
76356 Weingarten
Deutschland

E-Mail: email hidden; JavaScript is required

1 — KATEGORIEN DER VON UNS VERARBEITETEN PERSONENBEZOGENEN DATEN

Im Zusammenhang mit unserer anwaltlichen Tätigkeit verarbeiten wir personenbezogene Daten, die wir

  • von Ihnen selbst, 
  • von von Ihnen beauftragten Dritten (z. B. von einem anderen Rechtsanwalt, einem Notar oder einem Steuerberater),
  • von einem sonstigen Dritten (z. B. Ihrem Arbeitgeber, einer Behörde oder der Gegenseite) oder
    durch Einsicht in eine öffentlich verfügbare Quelle (z. B. aus dem Grundbuch oder aus den Handels- und Vereinsregistern)

erhalten bzw. selbst erheben, erfassen oder entwickeln. Dies umfasst insbesondere folgende Kategorien von personenbezogenen Daten:

  • Stammdaten (z. B. Ihr Name, Ihre Anschrift, Ihre Kontaktinformationen wie E-Mail-Adresse(n) oder Telefonnummer(n)),
  • biometrische Daten, insbesondere in Form von Kopien Ihres Personalausweises oder Reisepasses,
  • Mandatsbezogene Daten (z. B. die Existenz und den Inhalt von Verträgen, Kommunikation oder Beweismitteln),
  • Beratungsdaten (z. B. Inhalte von Anfragen, Beratungsdokumentation, erhaltene und erstellte Dokumente, Aktennotizen, Rechtsgutachten und rechtliche Einschätzungen),
  • Tätigkeitsdaten (z. B. Leistungsnachweise, Abrechnungen bzw. Rechnungsdaten) sowie
  • weitere Daten, die wir im Rahmen unserer anwaltlichen Tätigkeit erhalten.

Dazu können auch besondere Kategorien personenbezogener Daten im Sinne des Art. 9 Abs. 1 DSGVO (z. B. Daten betreffend die rassische und ethnische Herkunft, politische Meinungen, religiöse oder weltanschauliche Überzeugungen oder die Gewerkschaftszugehörigkeit, Gesundheitsdaten oder, wie oben bereits erwähnt, biometrische Daten) gehören.

2 — ZWECKE UND RECHTSGRUNDLAGEN DER VERARBEITUNG

Soweit unten nicht anders angegeben verarbeiten wir personenbezogene Daten, um unsere Pflichten aus den laufenden Mandatsverhältnissen zu erfüllen.

Darunter fallen insbesondere die angemessene anwaltliche gerichtliche und außergerichtliche Beratung, die Führung von Korrespondenz mit Vertragspartnern, Gerichten und Streitgegnern oder die Rechnungsstellung. Zusätzlich verarbeiten wir personenbezogene Daten, um unsere Mandatsverhältnisse zu betreuen.

Rechtsgrundlage für diese Verarbeitung ist Art. 6 Abs. 1 Satz 1 lit. b DSGVO, sofern Sie selbst unser Mandant oder unsere Mandantin sind. Darüber hinaus und, sofern eine andere Person (beispielsweise eine juristische Person) unsere Mandantin ist, erfolgt die Verarbeitung auf Basis unseres berechtigten Interesses (Art. 6 Abs. 1 Satz 1 lit. f DSGVO) an der Betreuung unserer Mandatsverhältnisse.

Ferner verarbeiten wir Ihre personenbezogenen Daten ggf. im Rahmen der folgenden Zwecke:

  • Kontaktaufnahmen: Wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen, sei es per E-Mail, telefonisch oder schriftlich, werden die von Ihnen mitgeteilten personenbezogenen Daten (beispielsweise Ihre E-Mail-Adresse, Ihre Telefonnummer, Ihr Name und/oder Ihre weiteren Kontaktdaten) von uns gespeichert und verwendet, um Ihre Anfrage zu bearbeiten und ggf. Ihre Frage(n) zu beantworten. Rechtsgrundlage für diesen Verarbeitungsprozess ist unser berechtigtes Interesse (Art. 6 Abs. 1 Satz 1 lit. f DSGVO) daran, Ihnen zu antworten. 
  • Erfüllung rechtlicher Pflichten: Wir verarbeiten Ihre personenbezogenen Daten, wenn dies für die Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung, der wir unterliegen, erforderlich ist (Art. 6 Abs. 1 Satz 1 lit. c DSGVO). So gehört beispielsweise unsere Pflicht zur Durchführung einer Interessenkollisionsprüfung nach § 43a Abs. 4 BRAO dazu.
  • Geldwäscheprüfung: Nach dem Geldwäschegesetz (§§ 10-12 GwG) sind wir dazu verpflichtet, bei bestimmten Transaktionen und Geschäftsbeziehungen eine sog. Geldwäscheprüfung durchzuführen. Auch zu diesem Zweck müssen wir personenbezogene Daten verarbeiten (beispielsweise um wirtschaftlich Berechtigte anhand ihrer biometrischen Personalausweise oder Reisepässe zu identifizieren). Hierfür liegt die Rechtsgrundlage in § 11a Abs. 1 GwG bzw. Art. 9 Abs. 2 lit. g DSGVO i. V. m. § 11a Abs. 1 GwG.
  • Weihnachts- und andere Grußkarten, Einladungen: Sofern wir Sie persönlich kennen und/oder Sie in einem Mandatsverhältnis mit unserer Kanzlei stehen, kann es sein, dass wir Ihnen aufgrund unseres berechtigten Interesses (Art. 6 Abs. 1 Satz 1 lit. f DSGVO) daran zu besonderen Anlässen, (z. B. Weihnachten) Grußkarten oder Einladungen zu Veranstaltungen zukommen lassen. Wir gehen davon aus, dass sich die Empfänger über solche Grüße und Einladungen freuen. Sie können dem Erhalt von Grußkarten und Einladungen jederzeit widersprechen (Näheres dazu unten unter Punkt 7).
  • Verarbeitung auf Grundlage Ihrer Einwilligung: In seltenen Fällen, insbesondere dann, wenn wir keine der oben genannten Rechtsgrundlagen als erfüllt ansehen, verarbeiten wir Ihre personenbezogenen Daten auch auf Basis Ihrer Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 Satz 1 lit. a DSGVO oder, für die Verarbeitung besonderer Kategorien personenbezogener Daten, Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO).

Wir wenden keine Systeme und Programme zur automatisierten Entscheidungsfindung/Profiling gemäß Art. 22 DSGVO an. 

3 — KATEGORIEN VON EMPFÄNGERN DER PERSONENBEZOGENEN DATEN

Als Rechtsanwälte unterliegen wir einer gesetzlichen Verschwiegenheitspflicht. Diese Verschwiegenheitspflicht gilt auch für alle Mitarbeiter von uns und sonstige von uns Beauftragte. Wir geben personenbezogene Daten nur in folgenden Konstellationen weiter:

  • Betreuung unserer Mandatsverhältnisse: Soweit erforderlich geben wir Ihre personenbezogenen Daten im Rahmen der Betreuung unserer Mandatsverhältnisse nach Art. 6 Abs. 1 Satz 1 lit. b DSGVO an Dritte weiter. Dies betrifft insbesondere die Weitergabe an Verfahrensgegner und deren Vertreter sowie Gerichte und andere öffentliche Behörden zum Zwecke der Korrespondenz sowie zur Geltendmachung und Verteidigung der Rechte unserer Mandanten. Daneben erfolgt beispielsweise eine Weitergabe an Banken zur Zahlungsabwicklung.
  • Einsatz von Dienstleistern: Wie viele andere Unternehmen setzen auch wir externe Dienstleister ein. Diese Dienstleister können (je nach Wesen der zu erbringenden Dienstleistung) in Kontakt mit Ihren personenbezogenen Daten kommen, die wir verarbeiten, oder personenbezogene Daten sogar explizit in unserem Auftrag verarbeiten. Rechtsgrundlagen für diese Weitergabe sind dabei stets Art. 6 Abs. 1 Satz 1 lit. b DSGVO, Art. 6 Abs. 1 Satz 1 lit. c DSGVO oder unser berechtigtes Interesse (Art. 6 Abs. 1 Satz 1 lit. f DSGVO) daran, einen reibungslosen Ablauf unserer anwaltlichen Tätigkeit zu gewährleisten. In unseren Vertragsverhältnissen mit den Dienstleistern legen wir jeweils fest, dass die Dienstleister die empfangenen personenbezogenen Daten insoweit verarbeiten dürfen wie für die Erbringung der Dienstleistung notwendig.
  • Erfüllung rechtlicher Pflichten: Darüber hinaus können wir unter Umständen einer besonderen rechtlichen Verpflichtung unterliegen, personenbezogene Daten Dritten (insbesondere öffentlichen Stellen) bereitzustellen. Eine solche Weitergabe beruht auf der Rechtsgrundlage aus Art. 6 Abs. 1 Satz 1 lit. c DSGVO. Beispiel für eine solche Weitergabe ist die Meldung von Geldwäsche-Verdachtsfällen nach § 43 GwG an die zuständige Behörde.
4 — ÜBERMITTLUNG IN DRITTLÄNDER

Eine Übermittlung Ihrer personenbezogenen Daten in Drittländer, also in Staaten außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR), beispielsweise die USA oder das Vereinigte Königreich, erfolgt nur, wenn dies für die Bearbeitung des Mandats erforderlich ist (z. B. bei Zusammenarbeit mit einer ausländischen Anwaltskanzlei), wenn wir eine Anfrage einer ausländischen Behörde oder Gerichts beantworten müssen, wenn ein Verfahrensbeteiligter in einem Drittland ansässig ist oder im Rahmen der Beauftragung eines externen Dienstleisters.

Jede Übermittlung in ein Drittland erfolgt nur dann, wenn die dafür bestehenden Voraussetzungen aus Art. 44 ff. DSGVO vorliegen. Dies kann z. B. ein sog. Angemessenheitsbeschluss nach Art. 45 DSGVO sein, also das verbindliche Anerkenntnis der Europäischen Kommission, dass ein Staat über ein angemessenes Datenschutzniveau verfügt. Liegt kein solcher Angemessenheitsbeschluss vor, kann die Datenübertragung auf anderen geeigneten Garantien beruhen, beispielsweise auf Standarddatenschutzklauseln nach Art. 46 Abs. 2 lit. c DSGVO. Wenn Sie eine Kopie der von uns benutzten Standarddatenschutzklauseln (bzw. der sonstigen geeigneten Garantien) erhalten wollen, kontaktieren Sie gerne unseren Datenschutzbeauftragten oder uns direkt unter den obenstehenden Kontaktmöglichkeiten.

5 — DATENLÖSCHUNG UND SPEICHERDAUER

Ihre von uns gespeicherten personenbezogenen Daten werden gelöscht, sobald der Zweck oder die Rechtsgrundlage für die Speicherung bzw. Verarbeitung entfällt. Es können jedoch gesetzliche Aufbewahrungspflichten bestehen, die eine längere Speicherung bzw. Aufbewahrung der personenbezogenen Daten notwendig machen. Im Wesentlichen sind diese Aufbewahrungspflichten handels- oder steuerrechtlicher Natur, nämlich aus dem Handelsgesetzbuch (HGB), der Abgabenordnung (AO) oder dem Umsatzsteuergesetz (UStG), beispielsweise nach § 147 AO, § 257 HGB oder §14b UStG.

Wenn solche Aufbewahrungspflichten bestehen, schränken wir die über die reine Aufbewahrung hinausgehende Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten ein und löschen bzw. vernichten sie mit Ablauf dieser Aufbewahrungspflichten. Eine Löschung erfolgt demnach grundsätzlich fünf bis zehn Jahre nach Ende des Mandatsverhältnisses, im Fall von titulierten Ansprüchen nach 30 Jahren.

Von uns eingesetzte Dienstleister werden Ihre personenbezogenen Daten in ihren Systemen so lange speichern, wie es für die Erbringung der Dienstleistungen entsprechend unseres jeweiligen Auftrags erforderlich ist.

6 — KEINE VERPFLICHTUNG ZUR BEREITSTELLUNG PERSONENBEZOGENER DATEN

Wir machen die Kommunikation und den Abschluss von Mandatsverhältnissen bzw. Verträgen mit uns nicht davon abhängig, dass Sie uns zuvor personenbezogene Daten bereitstellen. Für Sie besteht grundsätzlich auch keine allgemeine gesetzliche oder vertragliche Verpflichtung, uns Ihre personenbezogenen Daten zur Verfügung zu stellen. Es kann jedoch sein, dass wir unsere anwaltliche Beratung und Vertretung nur eingeschränkt oder gar nicht erbringen können, wenn Sie die dafür erforderlichen Daten nicht bereitstellen.

7 — IHRE RECHTE

Sie haben im Zusammenhang mit unserer Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten folgende Rechte:

  • Recht auf Auskunft (Art. 15 DSGVO): Gemäß Art. 15 DSGVO haben Sie das Recht, Auskunft über Ihre von uns verarbeiteten personenbezogenen Daten zu verlangen. Insbesondere können Sie Auskunft über die Verarbeitungszwecke, die Kategorien der verarbeiteten personenbezogenen Daten, die Kategorien von Empfängern, gegenüber denen Ihre Daten offengelegt wurden oder werden, die geplante Speicherdauer, das Bestehen eines Rechts auf Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung oder Widerspruch, das Bestehen eines Beschwerderechts, die Herkunft Ihrer personenbezogenen Daten, sofern diese nicht bei Ihnen erhoben wurden, sowie über das Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung einschließlich Profiling und ggf. aussagekräftigen Informationen zu deren Einzelheiten verlangen.
  • Recht auf Berichtigung (Art. 16 DSGVO): Gemäß Art. 16 DSGVO haben Sie das Recht, die unverzügliche Berichtigung unrichtiger oder Vervollständigung Ihrer bei uns gespeicherten personenbezogenen Daten zu verlangen.
  • Recht auf Löschung (Art. 17 DSGVO): Gemäß Art. 17 DSGVO haben Sie das Recht, die Löschung Ihrer bei uns gespeicherten personenbezogenen Daten zu verlangen, soweit nicht die Verarbeitung zur Ausübung des Rechts auf freie Meinungsäußerung und Information, zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung, aus Gründen des öffentlichen Interesses oder zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen erforderlich ist.
  • Recht auf Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DSGVO): Gemäß Art. 18 DSGVO haben Sie das Recht, die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen, soweit die Richtigkeit dieser personenbezogenen Daten von Ihnen bestritten wird oder die Verarbeitung unrechtmäßig ist.
  • Recht auf Datenübertragbarkeit (Art. 20 DSGVO): Gemäß Art. 20 DSGVO haben Sie das Recht, Ihre personenbezogenen Daten, die Sie uns bereitgestellt haben, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten oder die Übermittlung an einen anderen Verantwortlichen zu verlangen.
  • Widerspruchsrecht (Art. 21 DSGVO): Gemäß Art. 21 DSGVO haben Sie das Recht, Widerspruch gegen die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten einzulegen, sofern die Verarbeitung aufgrund von Art. 6 Abs. 1 Satz 1 lit. e, f DSGVO erfolgt. Wir bitten in diesem Zusammenhang um die Darlegung der Gründe, weshalb wir Ihre personenbezogenen Daten nicht mehr verarbeiten sollen. Im Falle Ihres Widerspruchs prüfen wir die Sachlage und werden entweder die Datenverarbeitung einstellen bzw. anpassen oder Ihnen unsere zwingenden schutzwürdigen Gründe aufzeigen, aufgrund derer wir die Verarbeitung fortführen.
  • Recht auf Widerruf einer Einwilligung (Art. 7 Abs. 3 DSGVO): Sie haben das Recht, Ihre uns einmal erteilte Einwilligung zur Verarbeitung von personenbezogenen Daten jederzeit uns gegenüber zu widerrufen. Dies hat zur Folge, dass die Einwilligung als Rechtsgrundlage für die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten für die Zukunft wegfällt.
  • Beschwerderecht (Art. 77 DSGVO): Gemäß Art. 77 DSGVO haben Sie das Recht, sich bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde über die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten durch uns zu beschweren, etwa bei der für uns zuständigen Datenschutz-Aufsichtsbehörde:

    Der Hessische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit
    Gustav-Stresemann-Ring 1
    65189 Wiesbaden
    Telefon: +49 611 1408 0
    E-Mail: email hidden; JavaScript is required
8 — AKTUALITÄT DIESER DATENSCHUTZHINWEISE

Diese Datenschutzhinweise haben den Stand Januar 2026.

Aufgrund geänderter gesetzlicher oder behördlicher Vorgaben oder auch bei Änderung unserer internen Vorgaben kann es notwendig werden, diese Datenschutzhinweise zu ändern. Die jeweils aktuelle Datenschutzhinweise können jederzeit auf unserer Webseite von Ihnen abgerufen und ausgedruckt werden.

Wenn Sie Fragen zu diesen Datenschutzhinweisen haben, können Sie unseren Datenschutzbeauftragten oder uns gerne jederzeit kontaktieren.